34 Jahre
Steinhuder Meer-Rund
1984 - 2018

Steinhuder Meer-Rund

Die Yardstick-Regatta für alle Dickschiffe

Die Presse über uns


Wunstorfer Stadtanzeiger vom 23.6.2018
Steinhude
Willkommen zur Steinhuder Meer Rund

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STEINHUDE (gi). Am Abend vor der Wettfahrt Steinhuder Meer Rund haben die veranstaltenden Vereine Yacht-Club von Hagenburg und Steinhuder Segler-Vereinigung zum "Willkommen" ein. Das fand auf dem Gelände des Schaumburg-Lippischen Seglerverein statt. Zu den langjährigen Teilnehmern der Wettfahrt gehören vom Segelverein Nienburg Willi Goranczy (23 Mal dabei), Uwe Syring (macht das 15. Mal mit) und Günter Bröking (ebenfalls 15 Mal dabei. Jeder der drei ist Steuermann, sie bezeichnen sich als typische Tourensegler. Der Nienburger Segelverein hat sein Domizil in Mardorf.
Foto: gi


Wunstorfer Stadtanzeiger vom 21.6.2018
Steinhude
Kein Wind und keine Dickschiffregatta

STEINHUDE (gi). Jetzt ist es das zweite Mal passiert. Die größte Binnensee-Regatta für Dickschiffe fand nicht statt. Es blies kein Wind auf dem Steinhuder Meer. Gut drauf waren die Steuermänner der 84 Boote, die zur Steuermannbesprechung auf dem Wilhelmstein erschienen. Der Start wurde schon auf die Mittagszeit verschoben, auch da wurden die Windbedingungen nicht besser. Die Regatta fiel aus. Aber eine Siegerehrung und Platzierte gab es dennoch. "Wir haben die Boote, die von der Steuermannbesprechung bis zum Start gesegelt sind, aufgeschrieben und so eine Reihenfolge ermittelt", sagte Matthias Kiel vom Yacht-Club von Hagenburg. So bekamen die ersten 15 auch Preise. Nicht vergeben wurde das Nebelhorn, es steht ein weiteres Jahr bei Kiel im Schrank. "Schade um die viele Arbeit, aber das ist nun mal Segeln", berichtet Kiel. Sieger der trockenen Regatta wurde Ulrich Balzer vom SCLD (Segelclub Lüerßen Diek). "Das ist der schlechteste Segler, den ich kenne", scherzte Kiel. Balzer konterte ebenso schmunzelnd: "Bei der Wettfahrt im nächsten Jahr werde ich es allen beweisen", so der Berufsfischer auf dem Steinhuder Meer. Zweiter wurde Klaus Behrens vom SVN und dritter Molvin Fink vom SLSV.
Foto: gi

Schaumburger Nachrichten von Freitag, 01.07.2016
Kanalmündung dicht

Viel Wasser und Schlamm

Nur fünf Zentimeter unter dem Normalwasserstand von 38,00 Normalnull (NN) – für einen Hochsommer führt das Steinhuder Meer ungewöhnlich viel Wasser. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes hat der Juni vielerorts mit seinen Niederschlägen über dem Durchschnitt gelegen.

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Trotz alles in allem guten Wasserstandes geht wegen Flaute bei der Dickschiffregatta Steinhuder-Meer-Rund gar nichts.
                                                          Quelle: jpw

Seeprovinz. Am Steinhuder Meer gab es mehrere Regentage mit um die 30 Liter Wasser pro Quadratmeter, selten ein Tag ohne Regen. Doch es schien auch die Sonne. Beispielsweise an einem der wichtigsten Segeltage für den Yacht-Club von Hagenburg (YCvH) an dem die Dickschiff-Regatta Steinhuder-Meer-Rund ausgetragen wurde. Nur blies, wie berichtet, kein Wind. Die Segler trugen es mit Fassung und gingen ausnahmsweise recht schnell zum Feiern über.
YCvH-Vereinschef Matthias Kiel hat ein differenziertes Urteil, was die Segelbedingungen auf dem Meer angeht. Der Wasserstand sei alles in allem sehr gut, sagte er im Gespräch mit dieser Zeitung. Mit Blick auf den Schlamm befand er, dass die Situation vor Mardorf sehr angespannt sei

Alter Zustand wieder hergestellt

Während die Entschlammung im vergangenen Jahr im Hafen des Yacht-Clubs für einen „perfekten Zustand“ gesorgt habe, habe sich der alte Zustand an der Mündung des Hagenburger Kanals schnell wieder hergestellt. „Leider hat der Kanal wohl doch so einen Trichtereffekt“, meinte Kiel.
Gut leben könne der Yacht-Club-Chef mit dem ausgeweiteten Naturschutzgebiet und den neu verlegten Begrenzungen im Ostenmeer, betonte aber: „Weitere Einschränkungen sollten aber unbedingt vermieden werden.
Einen deutlichen Hinweis gab Kiel noch in Richtung Notgemeinschaft Steinhuder Meer. Deren Vorsitzender Johannes Franke hatte mit einer möglichen Klage bereits gegen die Ausweitung des Schutzgebietes im Ostenmeer gedroht. „Eine Klagewelle zu beginnen halte ich für vollkommen falsch“, betonte der Vorsitzende.
Bislang sei man mit konstruktiven Gesprächen mit den Behörden am besten gefahren. Aber Politik und Verwaltungen am Steinhuder Meer müssten wissen und begreifen, dass Segler auch an einer intakten Umwelt interessiert seien und dieses auch bei der Ausübung ihres Sportes beherzigten.
jpw


SN vom 13.06.2016  -Seeprovinz-

Regatta abgesagt

Steinhuder-Meer-Rund: Flaute auf dem Flachsee

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Mario Gebhardt,  Carsten Kiel und Martin Gartmann und heißen die Sieger - nach Meldelisteneingang -  der Steinhuder-Meer-Rund 2016.
Quelle: jpw
 

Hagenburg. Die Crew gewann, weil sie ihre Neptun 22 mit der Nummer GER 1564 als erstes für die 32. Auflage der traditionellen Dickschiff-Regatta auf dem Steinhuder Meer gemeldet hatten.

Wettfahrtleiter Matthias Kiel, der Vorsitzende des Yacht-Clubs von Hagenburg, auf dessen Gelände die Siegerehrung und die anschließende Feier stattfand, verteilte nach der durch Flaute erzwungenen Absage der Regatta die Preise nach Meldelisteneingang – auch, um einen kleinen Teil der 91 Segler im nächsten Jahr zu einer pünktlicheren Abgabe per Fax zu animieren. 

Angesichts der zweiten Absage seit 2010 überlegen die Organisatioren vom Hagenburger Yacht-Club und der Steinhuder Segler Vereinigung, die Regatta im nächsten Jahr möglicherweise später am Sonnabend zu starten, und bei einer Flaute mit dem Sontag einen Tag dran hängen zu können. jpw

 

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